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Palmen, Zucker und Dampf - Teil 1 - Asembagus (m37B)

in Virus Kereta Api: Eisenbahn in Indonesien Reportagen / Railways of Indonesia reports 08.10.2006 12:58
von 52_2006 • 374 Beiträge
7. September 2006

Wir hatten eine Woche Bali inklusive Rundreise hinter uns, die erste Woche Indonesien-Urlaub, eine paradiesische Insel. Eine Woche ganz ohne Eisenbahn, denn auf Bali liegt kein Meter Gleis, aber kaum zu fassen, die Insel bietet so viele Sehenswürdigkeiten, dass ich zu meiner Beschämung gestehen muss, dass ich fast garnicht an Eisenbahnen denken musste. Naja, nicht ganz, vor einer Diskothek in Kuta (das ist etwa vergleichbar mit Palma de Mallorca, also Touristenhochburg) soll eine Feldbahn-Dampflok aus Java aufgestellt sein, aber ich konnte während der Durchfahrten und Abends beim Restaurant-suchen nichts Verdächtiges erkennen. Mein indonesischer Eisenbahnfreund TC war am Vorabend in Bali angekommen, und auch er hatte sie auf dem Weg vom Flughafen zu unserem Hotel nicht erspähen können. Er war aus Bandung gekommen, um mit uns (Die Familie meiner Frau - natürlich mit Schwiegermutter Siehe PG Sindanglaut 2003, dieses Mal sogar mit Schwager, Schwägerin und meinem einjährigen Neffen und mit Tante und Onkel aus Stuttgart - gemeinsam von Bali nach Bandung zu reisen. Normalerweise ist diese Strecke in 2-3 Tagen mit dem Auto zu schaffen, nicht aber wenn sich in dieser Gruppe drei mehr oder weniger Dampfverrückte befanden, und auf der Insel Java Hochsaison bei den Zuckerrohrernte war! TC war in dieser Sache bereits seit etwa drei Monaten unterwegs, er hatte Rob Dickinsons Reisegruppe begleitet, als Einheimischer kennt er Land, Leute usw. am besten, und kann so für die Gruppe alles Arrangieren, hat so die Gelegenheit, öfters an allen Standorten nach dem Rechten zu sehen, den Zustand fotografisch zu dokumentieren, und sich dabei noch ein wenig hinzuzuverdienen. Das ist ein Sommerjob, den sich sicher viele von uns wünschen. Ich habe seine Bilder von der Saison auf der Platte, und vielleicht zeige ich die nach meinen Bildern auch noch. Zurück zum 7. September, um 6 Uhr waren beide Toyota Kijangs voll besetzt, inklusive zwei Fahrer, einem Hausmädchen waren 11 Leute auf die zwei Autos verteilt, plus Gepäck, was im Falle von meiner Frau und mir, und Onkel und Tante aus Stuttgart, bedeutet, dass beide Autos gerammelt voll waren. Wegen dem Kleinkind bevorzugten allerdings Schwager und Schwägerin (mit einem weiteren Hausmädchen) das Flugzeug nach Jakarta. Im Vorfeld der Reise gab es unendliche Diskussionen, ja man (meine Schwiegereltern) wollten auf jeden Fall meinem Wunsch entsprechen, so viele Zuckerfabriken wie möglich auf der Heimreise 'abzuklappern', ich lies TC unzählige Reiserouten vorschlagen, einerseits sollte ich ja nicht zu kurz kommen, andererseits wollte ich nicht die Geduld der anderen überstrapazieren. Es wurde letztendlich so gelöst, dass es ein Auto mit Dampfverrückten (TC, Onkel Bernhard+Tante und ich, plus Fahrer und viel Gepäck) und ein Auto mit den anderen gab. Die eine Gruppe hatte dann täglich ihren Spaß bei Zucker und Dampf unter Palmen, die andere Gruppe faulenzte am nahen Strand, ging in einer nahen Stadt 'spazieren'*, besichtigte irgendwelche touristische Sehenswürdigkeiten oder faulenzte im Hotel. Und wir beschränkten uns auf Ost-Java, da Mittel-Java näher an Bandung dran war, und auf 'Tagesausflügen' besser erreichbar ist. Um es vorwegzunehmen, die Zeit in Bandung reichte nicht, neben den dortigen 'Pflichten' auch noch eine Tour an die Nordküste Mitteljavas zu machen, aber das werde ich nächstes Jahr nachholen, der Onkel hat auch schon Interesse an der Fortsetzung der Erkundung weiterer Mühlen angemeldet.

* Bei dieser Art des 'Spazieren Gehen' (Indonesisch: jalan-jalan) wird die eine oder andere Rupiah in Souveniers, Klamotten, Schuhe, anderswo schwer erhältliche Lebensmittel und Taschen umgetauscht... Frauen sind überall gleich!

Zurück zum 7. September. Vier Stunden später, die Fahrt an der Südwestküste von Bali bis zum Fährhafen Gilimanuk zieht sich, Höchstgeschwindigkeit auf indonesischen Landstraße ist 80, die aber wegen des dichten Verkehrs niemals erreicht werden können, Bali braucht hier unbedingt eine mindestens zweigleisige Bahnstrecke, nach 4 Stunden und etwa 130 Kilometer (Luftlinie 100 km) waren wir auf der Fähre rüber nach Bali. Hier ein paar Eindrücke der Seelenverkäufer, die uns rüber gebracht haben, was der ADAC bei einem Fährentest wohl dazu sagen würde? Auf dem Schiff gab es gerade mal ein Rettungsboot, es hingen nur wenige Rettungsringe an den Wänden, da kann man nur hoffen, dass man gut genug schwimmen kann, um es bis Australien zu schaffen, denn die Strömung zwischen Java und Bali macht ein Erreichen der beiden Inseln fast unmöglich. Versprochen, das sind wahrscheinlich die letzten Fotos ohne Eisenbahnbezug in dieser Serie.


Der Standardtyp der Bali-Fähren für Personen und Fahrzeuge, genau auf so einer waren wir auch


Eine Fähre liegt noch an der balinesischen Mole, im Hintergrund ist die Insel Java zu sehen.


Eine LKW-Fähre, diese legen nicht an den Molen an, sondern fahren an den unbefestigten Strand.


Eine weitere Fähre, im Hintergrund der Ölhafen von Banyuwangi/Java.


So sieht es auf dem Fahrzeugdeck aus. Genauso voll wars oben in den Personendecks auch.

Unser nächstes Ziel hieß Asembagus. Dazu muss man vom Fährhafen Banyuwangi einfach der Landstraße nach Norden folgen, die knickt dann irgendwo nach Westen ab, um an die Nordostküste Ost-Javas zu gelangen. In Asembagus war dann das erste sichtbare Zeichen der Zuckerfabrik das hier:


So umgeknickt es auch am Straßenrand stand, dieses Verkehrsschild hat immer noch Gültigkeit.

Aber zunächst Mittagessen, in einem der typischen Rumah Makan (wörtlich übersetzt Essen-Haus, also typische indonesische Restaurants) wurden erstmal die Mägen vom Knurren befreit, und dann fuhren wir (also die Dampfverrückten) zur Zuckerfabrik, während sich die anderen in Pasirputih beim Angeln und Sonnen vergnügten. Seit meinem letzten Besuch einer solchen (PG-Sindanglaut im Jahr 2003) hat sich die Zugangspolitik zu diesen Einrichtungen doch etwas geändert. Damals war es nötig, bei der übergeordneten Hauptverwaltung der Zuckerfabriken schriftlich eine Besuchsgenehmigung einzuholen, die man dann an der Zuckerfabrik vorlegte, und nach ein paar Stempel (Bürokratie muss sein!) durfte man rein. Inzwischen haben die Fabriken den Wert ihrer (Dampf-)Lokomotiven erkannt, die Erlaubnis von der Zentrale wird nicht mehr benötigt, aber pro Langnase sind inzwischen je nach Fabrik 5 - 12 Dollar (genauer: 50.000 bis 120.000 Rupiah) als Eintrittsgeld üblich. Einige Javareisende beklagen diesen Umstand, und wenn man viele Fabriken besuchen möchte, ist das dann auch kein billiges Vergnügen mehr, vor allem wenn teilweise nur noch eine Dampflok aktiv ist, oder sogar nur noch Diesel, oder garnichts mehr, andererseits vereinfacht dieses Verfahren den Zutritt doch ungemein, findet jedenfalls TC. Aber Hauptsache drinnen, und so oft will ich das ja auch nicht machen, also Geldbörse auf, Augen zu und durch, so bitter diese Kröte auch ist... Wenn man weis, wo man hin will, lohnt es sich trotzdem. Und wenigstens gilt dann die Besuchserlaubnis für mindestens auch den Folgetag.

Die PG Asembagus (PG = Paprik Gula, also Zuckerfabrik) hat zwei Besonderheiten:
- Eine der wenigen PGs, die noch Gleise ins Feld haben, und die nördlichen Gleise werden (normalerweise*) auch noch von den beiden in Betrieb befindlichen Dampfloks befahren.
- Asembagus hat einen 'Hafen', mit geschlossenen Güterwagen wurde das Endprodukt, der Zucker, von den Dampfloks von der Fabrik dorthin gebracht und auf Frachter verladen. Inzwischen wird der Transport der Zuckersäcke aber hauptsächlich mit LKWs abgewickelt.

* Nur eben an unserem Besuchstag nicht, dazu gleich mehr.

Nun zu den Bildern aus der PG Asembagus:


Während TC den Eintritt bezahlt, habe ich schon mal die gedeckten Güterwagen porträtiert. Hierbei entstanden auch ettliche Detailaufnahmen der Wagen und Umgebung, die mir beim Bau einer Zuckerfabrik in H0e behilflich sein können.


Um auf dem kürzesten Weg zum Lokschuppen zu kommen, muss man zunächst durch die Maschinenhalle, in der mehrere solcher Dampfmaschinen das Mahlwerk antreiben. Dieser Zylinder befindet sich keineswegs im Stillstand, wie der Dampf beweist.


Über ein mächtiges Getriebe wird von dem Dampfzylinder das Mahlwerk angetrieben.


Die Kraft kommt von oben links und wird mit diesen Zahnrädern auf die Mahlwalzen übertragen. Hier ist es am lautesten, die Zahnräder brummen und heulen unter der Last des Mahlwerks. Während das Mahlwerk in Betrieb ist, kann man natürlich keinen Blick hinein werfen, dazu hatte ich aber an einem anderen Tag an einem anderen Ort die Gelegenheit.


Dies ist eine der Stufen des Mahlwerkes. Je nach Fabrik sind 6-8 Stufen hintereinander, jede Stufe von 1-2 Dampfzylindern angetrieben, die Mahlwalzen sitzen nach hinten immer enger zusammen und haben immer andere Profile, so dass auch wirklich der letzte Tropfen des Zuckerrohrsaftes ausgepresst wird. Das Fasergewebe, Bagage genannt, was am Ende übrig bleibt, ist sehr trocken, und wird entweder in den Dampfkessel der Mühle oder in den Loks verfeuert. Asembagus verfeuert in seinen Dampfloks allerdings Holz.


Im Lokschuppen, der sich direkt an die Maschinenhalle anschließt, war es recht dunkel und das Stativ lag - wie sollte es auch anders sein - im anderen Auto, was am Strand war. Daher sind nur wenige Fotos im Schuppen scharf geworfen, das ist eins der 'guten'. Es zeigt eine reparaturbedürftige O&K MV8 3/3, Baujahr 1963, Betriebsnummer 8. (O&K-Dieselloks sind in Java recht selten, sonst gibts nur noch eine bei PG Rejosari, drei bei PG Rejoagung und eine bei PG Kebonagung, wobei zwei der letzteren aus dem Jahre 1954 sind und einen noch älter aussehenden Vorbau haben, offensichtlich eine Art Nachbau der Heeresfeldbahntype H130C.)


Diese selbstgebaute Draisine, angetrieben von einem kleinen Benzinmotor, wie er auch auf Kompressoren wie der rechts zu finden ist, kann ich euch einfach nicht vorenthalten, auch wenn es nicht ganz scharf ist.


Eine amerikanische Diesellok, TC sagte mir von welchem Hersteller, aber bis ich es mir notieren konnte, wusste ich es nicht mehr. Leider ist das Frontfoto mangels Stativ und wegen Gegenlicht nix geworden. Ich bräuchte halt mal eine Liste aller Feldbahnloks auf Java, und nicht nur die Dampfer, wie man sie bei Rob Dickinson immerhin immer aktuell auf der Webseite zu finden sind.


Lokportait der Nummer 10 in Zweitbesetzung. 10 (II) ist ein Sandwich aus Rahmen von O&K 9382/1920 und allem anderen von O&K 9412/1920. Beide Loks wurden ursprünglich in der PG Prajekan eingesetzt.


Der Rahmen von O&K 9412 liegt noch in der PG Prajekan, wo diese Lok zunächst die Nummer 4 und dann die Nummer 5 trug. 9382 war zunächst Prajekan 3 und trug schon im Originalzustand die Nummer 10, als sie nach Asembagus umstationiert wurde. Somit ist die Umschreibung 'Zweitbesetzung' nicht ganz treffend, aber die Lok ist eben nicht mehr im Originalzustand. Man beachte auch den Wasserturm.


Ein Blick ins Führerhaus. Die Lok kokelt und blubbert vor sich hin.


Lok 10 war betriebbereit angeheizt, sie konnte aber nicht in die Felder fahren, denn vor ihr stand Lok 11 im Weg.


Lok 11 ist O&K 9459/1920 und stammt von der geschlossenen Zuckerfabrik De Maas, wo sie die Nummer 3 trug.


Lok 11 konnte nicht fahren, die Stange vor dem Kreuzkopf deutet es schon an...


Der Zapfen, mit dem die Treibstange am Kreuzkopf befestigt ist, war verschlissen, und musste neu angefertigt werden. Ausgerechnet heute! Wir hatten eigentlich vor, mit den Loks raus ins Feld zu fahren, und dort Aufnahmen zu machen.

Wir entschlossen uns, zur Zuckerfabrik Olean weiter zufahren, nachdem ich noch einige Fotos von dem anderen, was in der Fabrik so rumstand, und dem Umfeld gemacht hatte.


Diesellok 12 wartete als Ersatz für 10 und 11 auf ihren Einsatz. Es handelt sich hierbei um eine japanische Type, weitgehenst baugleich mit den Loks in der PG Sindanglaut. Asembagus hat auch noch eine zweite Lok dieses Typs, stand aber wie einige weitere Diesekloks gerade defekt im Lokschuppen.


Nummer 4 ähnelt der kleinen H0e-Feldbahnlok von Roco. Sie dient dazu, die beladenen Loren aus der Abstellgruppe unter den Portalkran zu ziehen, an dem das Zuckerrohr in die Mühle geladen wird.


Auch Nummer 2 wartet auf den nächsten Rangiereinsatz.


Der Lokschuppen mit den Zufahrtsgleisen. Man beachte auch die symmetrische Dreiwegweiche, für Feldbahnen sind eigentlich derartig komplizierte Weichen sehr unüblich, und kommen wohl nur bei akutem Platzmangel zum Einsatz. Rechts die Loren stehen vor dem Entladekran, und werden von den Rangierloks nach Bedarf weiter durchgedrückt. Märklin (oder besser noch Trix Express) hat übrigens mit ihrem Mittelleitersystem nicht so ganz unrecht... :-D


Dieses Brückenensemble musste unbedingt auch festgehalten werden. Ob das die kleinsten (Eisenbahn-)Brücken sind, die jemals in einem DSO-Forum gezeigt wurden? (Modelle ausgenommen!)


Leere Loren warten darauf, wieder in die Felder gezogen zu werden, volle Loren warten darauf, entladen zu werden. So haben die Rangierloks eigentlich immer was zu tun, wenn nicht gerade Pause ist.


Riesige Bäume spenden den beladenen Loren Schatten, so dass das Zuckerrohr nicht so schnell austrocknet.


Die Mercedes-Rundhauber sieht man noch sehr oft auf Java. Alle haben einen schwarzen Rahmen und ein rotes Führerhaus, hier das ältere und seltener zu sehende 'Altrot'.


Der dahinter ist in 'Neurot', und dahinter steht ein etwa gleich alter Nissan Diesel. Den habe ich aber nicht fotografiert. Die Beladungshöhe ist für Indonesien übrigens eher unterer Durchschnitt, Hauptsache es schrappt noch unter den Bäumen durch!

Nachfolgend Auswahl von Fotos von den Sachen, wonach sich sicher das eine oder andere Feldbahnmuseum die Finger lecken würde. Wahrscheinlich werden aber eher irgendwann die Chinesen kommen, und jedes Gramm Alteisen zum Füttern ihrer Hochöfen einkaufen.


Diese Lok konnte ich nicht identifizieren, keine Nummer, sah von den abgestellten Loks aber noch am besten aus.


Auf mehreren Gleisen waren verschiedenste Loren, so wie diese hier, welche den H0e-Bergwerksloren von Roco ähneln. Sie wurden früher verwendet, um die Asche aus den stationären Dampfkesseln auf eine Deponie zu bringen.


In diesen offenen Loren lagern diverse gebrauchte Getriebeteile aus der Maschinenhalle. Die Mahlwalze auf dem linken Wagen war in der Mitte durchgebrochen, was die enorme Belastung zeigt, die diese aushalten müssen. Überall auf dem Gelände konnte man solche Teile wirr herumliegen sehen.


Auch solche Kipploren gibt es.


Der hier mit innenliegender Wellblechtür sieht ziemlich selbstgezimmert aus, aber Improvisation ist bei Feldbahnen alles.


Ob es sich hierbei um die Reste der Mallet-Lok Nummer 8 (O&K 11287/1926) handelt, konnte ich nicht ergründen.


Mit den Überresten der Mallet-Loks 99J, 75J, 76J und 91J der PG Jatiroto (O&K 11277/1926, 10486/1923, 10487/1923 und 11269/1926) beschließe ich den Teil 1.

Demnächst zeige ich dann 1 1/2 Tage PG Olean. Am Ende der Serie mach ich dann noch ein wenig Erdkunde mit euch, aber das muss ich erst noch zu Ende vorbereiten. Update: in der Vorauswahl für PG Olean sind derzeit knapp 80 Fotos, ich weis noch nicht, ob ich da noch ein paar streiche, oder einfach mehrere Beiträge draus mache.

Dieser Beitrag erscheint auch in der Kereta-Api-Rubrik im Kondenslok-Forum.

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